Gods at War – Das Herz eines Nachfolgers

 

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst außer mir keine anderen Götter haben. (2. Mose 20,2-3)

 

Wem gehört der erste Platz in deinem Herzen? Auf wen oder was verlässt du dich, wenn es schwierig wird? Worum dreht sich dein Alltag?

 

Oder anders gefragt: Welchem Gott gehört dein Herz wirklich?

 

Viele Leute glauben, dass sie mit dem Thema Götzendienst kein Problem haben. Sie halten es für ein veraltetes Problem, das für uns keine Relevanz mehr hat und höchstens noch abergläubische Barbarenvölker betrifft. Aber die Bibel spricht mit gutem Grund so häufig über dieses Thema. Denn Götzendienst ist für die meisten von uns das Kernproblem. Wen oder was wir verehren und wofür wir leben, hat Auswirkungen auf alle Bereiche unseres Lebens. (Kyle Idleman)

 

Gods at War möchte helfen, die falschen Götter in unserem Leben zu entlarven. Denn wen oder was wir im Herzen verehren und wem wir in Wahrheit dienen, hat Auswirkungen auf unser ganzes Leben.

 

 

Die Idee

Worum geht es bei Gods at War genau? Was steckt hinter dem Gedanken, dass Götter um unser Herz kämpfen? Und wer hat die Inititative ins Leben gerufen?
Antworten findet ihr hier. >>

Material

Gods at War bietet zwei Produkte an, die helfen, den eigenen Götzen auf die Spur zu kommen.
Zum Buch und zur DVD >>

Stimmen zu "Gods at War"

Unbequem und herausfordernd

„Gods at War“ ist unbequem und herausfordernd – aber genau das brauche ich manchmal. Schließlich will ich keine geistliche „couch potatoe“ sein! Die Geschichten der Filme sind schockierend und bewegend zugleich. Kyles Kommentare legen den Finger auf so manchen wunden Punkt: Was ist uns im Alltag nicht alles wichtiger als Jesus! Auch die Fragen aus dem Begleitbuch sind super, um den eigenen Götzen auf die Spur zu kommen. Ich habe dadurch einen ganz neuen Blick auf meine Gewohnheiten bekommen und hinterfrage jetzt so manches, was für mich vorher kein Thema war.

(Jana)

Schuhe & Co.

Ich muss zugeben, dass ich vor Gods at War davon überzeugt war, dass es in meinem Leben keine „Götzen“ gäbe. Je mehr ich mich allerdings mit dem Thema beschäftigt habe, desto mehr ist mir aufgefaleln, dass Schuhe, Facebook und andere Dinge einen viel höheren Stellenwert in meinem Leben haben, als mir bisher bewusst war. Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht! Denn eigentlich kann ich sehr gut ohne meine roten Lieblingspumps leben – aber nicht ohne Jesus.

(Steffi)

Ein Blick in Gottes Herz

Beim Arbeiten an „Gods at War“ stieß ich auch auf meine eigenen „Götzen“. Ich erkannte die Dinge, die mir wichtiger sind als Gott. Mein Leben scheint sich oft um diese Dinge zu drehen. Beim Forschen in der Bibel und den ergreifenden Zeugnisse der Menschen im Film durfte ich einen Blick in das Herz Gottes werfen. Wir Menschen sind ihm wichtig. Sein Herz ist randvoll mit Liebe. Er schaut nicht an meinen Götzen vorbei, die mich total in Beschlag nehmen können. Er will, dass ich frei bin und seine Liebe sich in mir entfaltet, deren Gefäß ich sein darf.

(Matthias, Autor des Begleitbuches)